MERET
Zuunterst, an der Wiese. Gemeinsamer Aufgang mit Maja.
CHF 889'000
Richtpreis, Stand Studie Oktober 2026
Vier kleine Häuser stehen gestaffelt an einem Hang im Gantrischgebiet. Jedes für sich, verbunden durch Wege. Davor die Wiese, daneben das Moor, dahinter der Wald. Die Lage ist unverbaubar.
Vier Häuser. Ein Hang. Ein Blick.
Gustern liegt in der Gemeinde Rüschegg, zwischen Weiden, Wald und Moor. Eine schmale Privatstrasse führt hinauf, danach kommt nur noch die Landschaft. Am Morgen liegt der Nebel im Tal, am Abend steht die Sonne lange über der Wiese.
DIE VIER SEITEN DER PARZELLE 2258
Talseitig, unten. Die Wiese des Nachbarn. Dort ist keine Strasse.
Die Privatstrasse, die einzige Strasse. Über sie läuft die Erschliessung.
Ein Flachmoor von regionaler Bedeutung, geschütztes Biotop.
Rund 30 m entfernt.
Gebaut wird nur, was es braucht. Der Rest gehört der Landschaft.
Die Häuser folgen dem Hang, nicht umgekehrt. Vorne die Glasfront und der Balkon, hinten die Veranda.
Nebel am Morgen, lange Abende über der Wiese. Gedämmt für den Winter, mit Balkon und Veranda für den Sommer.
Langlebige Materialien und ein einfaches Raumprogramm. Das Haus lässt offen, wer wann darin lebt.
Wenig Fläche heisst wenig Unterhalt, wenig Energie und wenig Ballast für die, die nach uns kommen.
Nachhaltig bauen, bescheiden wohnen und auf nichts verzichten, was die Natur hier schenkt.
Die Häuser folgen dem Hang. Meret steht zuunterst an der Wiese, Carola zuoberst auf dem erhaltenen Luftschutzkeller des früheren Chalets. Gebaute Nachbarschaft: jedes Haus für sich, verbunden durch Wege.
Gleich gebaut, verschieden gelegen. Jedes Haus hat seine eigene Garage und seinen eigenen Eingang.
Zuunterst, an der Wiese. Gemeinsamer Aufgang mit Maja.
CHF 889'000
Richtpreis, Stand Studie Oktober 2026Zweitunterst. Gemeinsamer Aufgang mit Meret.
CHF 925'000
Richtpreis, Stand Studie Oktober 2026Zweitoberst. Eigener Weg und Treppe zum Deck.
CHF 995'000
Richtpreis, Stand Studie Oktober 2026Zuoberst, auf dem erhaltenen Luftschutzkeller, leicht aus der Reihe gedreht.
Nicht im Verkauf
Jedes Haus ist ein Swiss Wikkelhouse: ein Holzhaus aus vorgefertigten Segmenten. 8 Segmente, rund 11.8 m lang und 4.8 m breit. Vorne die grosse Glasfront, hinten das Holzdeck.
Innen ist das Haus rundum mit hellem Holz ausgekleidet, Wände und Decke folgen der gerundeten Form. Darunter liegt ein Sockel aus Sichtbeton mit Garage, Werkstatt und Technik.
Das Wikkelhouse stammt ursprünglich aus Amsterdam. Die Schweizer Version entsteht in Flüelen im Kanton Uri: robuster gebaut, besser gedämmt und gemacht für die Winter in den Bergen.
Gebaut wird fast ausschliesslich mit erneuerbaren Materialien, allen voran Holz aus der Innerschweiz.
Die Segmente entstehen in der Halle in Flüelen und werden vor Ort in wenigen Tagen montiert. Kurze Bauzeit, wenig Baustelle am Hang.
Gute Dämmung und Photovoltaik auf jedem Dach. Das Konzept folgt der Idee der 2000-Watt-Gesellschaft.
Jeder Raum ist bewohnt, keiner ist überflüssig. Weniger putzen, weniger heizen, mehr Zeit draussen.
Situation, Grundrisse und Schnitt aus der Projektstudie, Stand Oktober 2026. Ein Klick vergrössert den Plan.
Haus Carola zeigt in den Plänen noch den alten Stand.
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